
„Können wir nicht noch eine Woche bleiben?“ – und ähnliche Fragen kamen vor der Rückfahrt der Klassenfahrt nach Schloss Dankern im Emsland – vermutlich war es also nicht ganz so schlimm, fünf Tage in den 6er Bungalows mit Selbstversorgung zu verbringen.
Bei schönstem Wetter, das wirklich die ganze Woche halten sollte, machten sich 8a und 8b am Montag auf ins Emsland. Nach der Ankunft fingen die ersten mit Fußball, Volleyball und Badminton an und hörten damit Donnerstagabend erst wieder auf. Warum man dies unmittelbar vor einem Wespennest macht, bleibt ein Rätsel.
Schnell wurden die ersten Freundschaften mit anderen Klassen geschlossen und Sucuk gegen Nüsse getauscht.
Einziger, wirklich ernstafter Programmpunkt der Klassenfahrt war der Besuch der Gedenkstätte Esterwegen und dem Besuch des angrenzenden Klosters. Hier bekamen die Schülerinnen und Schüler die Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers nähergebracht und konnten im Museum und Kloster das Gesehene in Gesprächen reflektieren.
Wieder in Dankern angekommen, lies man den Tag am See oder beim Volleyball ausklingen.
Bereits Mittwoch war klar, dass man unmöglich alle Aktivitäten des Parks in der gegebenen Zeit schaffen kann. Wir haben es trotzdem versucht.
Ob Achterbahn, Schwimmbad oder Kart-Bahn…jeder fand etwas, dass ihm Spaß machte. Den Abschluss der Fahrt bildete ein gemeinsames Grillen beider Klassen mit hervorragendem Essen und das Schauen des weniger hervorragenden WM-Spiels der Dfb-Elf.
Mit fast keinem Verlust an Inventar verließen wir Freitagmorgen Dankern. Dank der kurzen Nacht und der Klimaanlage des Busses, verlief die Fahrt äußerst ruhig und entspannt.

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